Radhose – wieso ist das gute Ding meist schwarz?

Der Frühling kommt mit Riesenschritten und man freut sich schon auf de ersten Radtouren. Der Drahtessel sollt jetz durchgecheckt werden und man denkt oft über ein neues Outfit nach. Besonders die modebewussten unter den sportlichen Damen stellen sich in diesem Zusammenhang oft die Frage, wieso eine Radhose, egal ob Short oder die Radhose lang meisten in Schwarz angeboten wird. Die Gründe dafür sind vielfältig und auch einleuchtend. Da ist ein ist der Schmutz, sowohl bei einem Ritt durch die Natur als auch bei einer Reparatur unterwegs will man doch nicht nicht allzu schmutzig aussehen. Man kennt ja etwa den Streifen, den der Dreck, der vom Hinterrad aufgewirbelt wird, auf der Hose und am Trikot hinterlässt. Deshalb empfiehlt sich die Kleidung in Schmutzfarbe. Weiters kann auch ein Sattel seine Farbe auf den Allerwertesten übertragen und dann ist es Schluss mit der „sauberen“ Optik. Weiters absorbiert Schwarz das Licht der Sonne und das bedeutet, dass die Hose nach einer Fahrt, wo man ins Schwitzen kommt oder einen Regenguss abbekommt, schneller trocknet und die Muskulatur der Oberschenkel kommt schneller auf Betriebstemperatur. Ausserdem werden helle Hosen bei einer Fahrt im Regen oftmals rundherum ziemlich durchsichtig. Das sind die Gründe, wiese meisten Schwarz die Hauptfarbe der meisten Radhosen ist und das schon seit dem Beginn des Radsportes vor mehr als 100 Jahren.

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